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Dos und Don’ts für die perfekte Location beim ersten Treffen
Man schreibt sich schon seit geraumer Zeit, findet sich sympathisch und dann kommt sie – die Frage aller Fragen, ob man sich nicht mal treffen will. Die Schwierigkeit ist nur: Wo? Kino, Bar oder doch lieber im Park? Was eignet sich am besten? Denn egal ob gut oder schlecht, die Location hat großen Einfluss auf den Dating-Verlauf. Ümi Böhm, Persönlicher Matchmaker der Dating-App Once und Dating-Expertin, fasst die wichtigsten Tipps zusammen.

1. Privatheit in der Öffentlichkeit
Vor dem ersten Treffen ist man meist etwas aufgeregt, denn eigentlich kennt man die Person ja noch nicht richtig. Dadurch hat es einen beruhigenden Effekt, wenn man sich an einem belebten, öffentlichen Ort trifft. „Dies kann auch gerne die Lieblingsbar sein, da man dort entspannter ist. Generell gilt, einen Ort auszuwählen, an dem man sich wohlfühlt“, empfiehlt Ümi Böhm, Persönlicher Matchmaker von Once.

2. Bitte nicht ins Kino
Auch wenn der Ort als Dating-Klassiker gilt, ist er für ein gelungenes erstes Date ungeeignet. Während des Films kann man sich nicht unterhalten und man kennt sich noch zu wenig, um abschätzen zu können, ob man Körperkontakt herstellen will, oder nicht. „Auch das Autokino ist nicht ideal. Hier ist man sogar noch stärker in einer Situation gefangen, aus der man nicht rauskommt, sollte es mit dem Gegenüber nicht klappen. Besser man spart sich das Kino für das zweite oder dritte Date auf“, so die Dating-Expertin.

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3. Spontanität und Unternehmungslust zeigen
Nutze die Möglichkeiten deiner Heimatstadt: Welche Veranstaltungen finden gerade statt? Gibt es ein besonderes Fest oder eine spannende Vernissage? „Events der Umgebung als Location für ein erstes Date zu wählen signalisiert, dass man Interesse an seiner Umwelt hat und gerne bereit ist, etwas Neues auszuprobieren“, meint Böhm. Vorsicht: Ein Theater- oder Opernbesuch ist leider weniger passend, da man hier, ähnlich wie beim Kino, kaum eine Möglichkeit hat sich kennenzulernen.

4. Hausbesuche dem Arzt überlassen…
„Zu dir oder zu mir?“ ist als Frage nach der Location für’s erste Date keine gute Idee. Zum einen begibt man sich so als Gastgeber in eine Situation, aus der man nur schwer herauskommt, sollte das Gegenüber nicht den Vorstellungen entsprechen. Zum anderen wird dadurch der Eindruck vermittelt, dass man es nur auf das Eine abgesehen hat. Fail!

5. Ausgefallene Dating-Locations willkommen
„Solange Raum für Spontanität und Gespräche bleibt, sind die Möglichkeiten endlos“, schwärmt Böhm. Ob Picknick im Park, Billardspielen, eine Runde ins Casino gehen, einen Flohmarkt besuchen – die Situation muss locker und entspannt sein. „Eine kreative Idee hinterlässt einen starken Eindruck. Außerdem wird das Date so zu einem unvergesslichen Erlebnis – egal wie sein Ausgang ist.“ Wichtig ist, dass es sich um eine Location bzw. Aktivität handelt, bei der beide Spaß haben können.

6. Keine weiten Ausflüge
Egal, wie gut man sich online versteht, ein gemeinsamer Ausflug beim ersten Date ist hinderlich für ein entspanntes Kennenlernen. Dies beginnt bereits beim mehrstündigen Wandern und geht hin bis zu einem Kurztrip in eine fremde Stadt. „Besser ist, man bleibt nahe dem eigenen Zuhause. Will man sich besondere Aufmerksamkeitspunkte holen, schlägt man einen Treffpunkt vor, der etwa in der Mitte beider Dating-Partner liegt“, so Böhm abschließend.

Ümi Böhm, Persönlicher Matchmaker Dating-App Once © FOTO HAMER

Über Once
Once wurde 2015 von Jean Meyer (CEO), Guillaume Sempé (CTO) und Guilhem Duché (VP of Engineering) als Alternative zu unseriösen Dating-Apps und antiquierten Partnervermittlungsagenturen gegründet. Momentan verzeichnet die App rund 4 Millionen Nutzer in Frankreich, Großbritannien, Italien, Belgien, Irland, Brasilien, den USA, der Schweiz, Deutschland und seit Ende September 2016 auch in Österreich. Once verbindet Mobiltechnologie mit menschlichen Matchmakern, um Benutzern aller Altersklassen und sexuellen Orientierungen eine seriöse Plattform zu bieten. Die am schnellsten wachsende Dating-App seit Tinder überzeugte auch namhafte Investoren wie Partech Ventures und andere Business Angels, die die App mit mehr als acht Millionen Euro unterstützen.