Pink Ribbon, das weltweite Zeichen der Solidarität mit Brustkrebspatientinnen und Ausdruck der Hoffnung auf Heilung.

v.l. Yvonne Rösch (Gasthof Rösch), Christine Lackner (Kärntner Krebshilfe), Judith Bürgler (Organisatorin), Abg.z.NR Sandra Wassermann, Birgit Flores (Organisatorin)

Rund 20.000 Frauen erkranken jährlich an Krebs. Es gibt Krebsarten, die „frau“ weitgehend vermeiden kann, zB Darmkrebs durch eine rechtzeitige Darmspiegelung.

Brustkrebs ist laut Statistik Austria – die häufigste Krebs-Erkrankung der Frau mit jährlich rund 5.500 Neuerkrankungen. Eine Mammografie macht eine Früherkennung möglich.

Die Kärntner Krebshilfe lud Unterstützer und Botschafter ins Gasthof Rösch zum Pink-Ribbon Charity-Frühstück. Neben der Möglichkeit für die Krebshilfe zu Spenden, erklärte der vortragende Onkopsychologe Mag. Bernhard Putzinger wie wichtig eine psychologische Begleitung der Betroffenen und Angehörigen ist. Auch die Organisatorinnen gaben Einblick in ihr Leben vor und nach der Diagnose und machten mit ihren aufbauenden Worten vielen Anwesenden Mut.

„Wie wichtig die Krebsvorsorge ist, bemerkt man gerade dann, wenn es einen Angehörigen oder Freund im näheren Umfeld betrifft. Ich unterstütze die Kärntner Krebshilfe und danke den Organisatorinnen für ihr großes Engagement, sie tragen Großes dazu bei, die Gesundung vieler Betroffener zu unterstützen.“ zeigte sich die Abgeordnete zum Nationalrat Sandra Wassermann beeindruckt.

Warning: A non-numeric value encountered in /home/.sites/41/site2308187/web/wp-content/themes/Newspaper/includes/wp_booster/td_block.php on line 353