Gesundheitsministerin  Mag. Beate Hartinger-Klein stattete dem  Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan einen Besuch ab. Hartinger-Klein zeigte sich beeindruckt von den Leistungen seitens des Ordenskrankenhauses, insbesondere im Bereich der Tumorchirurgie und der Gastroenterologie.

Gesundheitsministerin Mag. Beate Hartinger-Klein sowie eine Delegation aus Kärnten besuchten das Krankenhaus St. Veit. Foto: Barmherzige Brüder

Begrüßt wurde die Delegation rund um Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz Mag. Hartinger-Klein sowie Landtagsabgeordneter und Klubobmann Mag. Gernot Darmann und Bundesrat Josef Ofner von Pater Prior Paulus Kohler, dem Ärztlichen Direktor Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg Tschmelitsch, FACS, dem Kaufmännischen Direktor Mag. Manfred Kraßnitzer, Pflegedirektorin Elfriede Taxacher, MBA sowie den Abteilungsvorständen Prim. Dr. Franz Siebert, Prim. Dr. Freydun Ronaghi, MBA, Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Zink sowie Prim. Dr. Heinz Lackner.
Bei einem Rundgang durch das Haus zeigt sich BM Mag. Hartinger-Klein beeindruckt von der modernen Vielfalt des medizinischen Angebots und der positiven Atmosphäre. Die Ministerin besuchte u.a. die neu errichtete und modernste Palliativstation Österreich sowie die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Austausch und dringende Anliegen

Die Krankenhausleitung nutzte die Gelegenheit, um sich mit BM Mag. Hartinger-Klein über wichtige gesundheitspolitische Themen wie etwa den Regionalen Strukturplan 2025 auszutauschen. Zudem wurden intensiv aktuelle Herausforderungen und notwendige Maßnahmen zur Sicherung des ärztlichen Nachwuchses diskutiert.

Dem Ärztlichen Leiter Prim. Univ.-Prof Dr. Jörg Tschmelitsch, FACS ein besonderes Anliegen: „Die langen Wartezeiten für eine Strahlentherapie von onkologischen Patienten zu reduzieren.“ BM Hartinger-Klein nahm interessiert zahlreiche Anregungen für ihre weitere politische Arbeit auf.