Vertreter der Bundesregierung sowie Diskutanten aus Interessenvertretungen und Industrie trafen sich vergangene Woche zum Austausch im Haus der Industrie. Das Thema des Abends, die Zukunft der österreichischen Sozialversicherung, was schon im Vorfeld für reges Interesse sorgte.

v.l.n.r.: Dr. Gerald Bachinger, Patientenanwalt der NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft; Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär Industriellenvereinigung; Dr. Martina Salomon, „Kurier“; Mag. Otmar Petschnig, Vizepräsident Industriellenvereinigung (IV); Ulrike Röder, Leiterin des Pharmageschäfts der Bayer Austria; Hon.-Prof. Dr. Christoph Klein, Direktor der Arbeiterkammer Wien; Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein, BMASGK; Mag. Christopher Drexler, Gesundheitslandesrat Steiermark. Foto: Bayer Austria GmbH/APA-Fotoservice/Martin Hörmandinger
Gesundheit im Dialog

Bayer Austria und die Industriellenvereinigung (IV) empfingen rund 150 Gäste zur
diesjährigen Veranstaltung. Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein, BMASGK,
eröffnete mit einer Key Note zu dem Thema der Veranstaltung „5 statt 21 – Wie gelingt
eine effiziente, moderne und bürgernahe Sozialversicherung?“. Im Anschluss diskutierte
sie unter Moderation von Dr. Martina Salomon, „Kurier“, am Podium mit Mag. Christopher
Drexler, Gesundheitslandesrat Steiermark, Dr. Gerald Bachinger, Patientenanwalt der NÖ
Patienten- und Pflegeanwaltschaft, Hon.-Prof. Dr. Christoph Klein, Direktor der
Arbeiterkammer Wien sowie Mag. Otmar Petschnig, Vizepräsident Industriellenvereinigung
(IV).

Unter den Gästen waren unter anderem Ex-Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat,
Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG Verband der pharmazeutischen
Industrie, sowie Franz Bittner, Patientenombudsmann der Ärztekammer für Wien, und viele
mehr.