Die ersten Tage nach der Geburt sind für alle Babys und Eltern eine aufregende Zeit – vor allem aber für Frühchen und ihre Eltern. Gut, dass ihnen erfahrene Ärzte, Pfleger und Hebammen zur Seite stehen und sie begleiten. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Liebe und Pflege dort ankommen, wo sie am meisten gebraucht werden. Denn Geborgenheit und Wohlbefinden fördern die gesunde Entwicklung von Babys. Deshalb hat Pampers gemeinsam mit Kinderkrankenschwestern und -pflegern eine extrakleine Windel für Frühgeborene entwickelt. So entstand in einer dreijährigen Entwicklungsphase mit über 10.000 Stunden Forschung eine Windel, die die besonderen Bedürfnisse von Frühchen berücksichtigt und ihnen Sicherheit und Trockenheit bietet.

Frühchen, die im zweiten Drittel der Schwangerschaft geboren werden, wiegen teilweise nur 800 Gramm und benötigen viel Fürsorge. Seit 2002 bietet Pampers Windeln in der Größe P-2 für Frühchen mit weniger als 1.800 Gramm an und hat nun für die ganz Kleinen die neue Größe P-3 entwickelt, damit auch sie es bequem und trocken haben. „Wir sprechen viel mit Eltern, aber auch mit Kinderkrankenschwestern und -pflegern und nehmen ihre Sorgen und Bedürfnisse ernst. Die neue Frühchenwindel ist ein gutes Beispiel dafür: Bisher gab es für die ganz kleinen Frühchen keine Windeln, die passten und ihren besonderen Pflege- und Sicherheitsbedürfnissen gerecht wurden. Es war uns eine Herzensangelegenheit, den kleinsten Frühchen und ihren Familien zu helfen. Daher haben wir mit viel Sorgfalt die P-3 entwickelt“, berichtet Pampers-Forscher Frank Wiesemann.

Wie anspruchsvoll die Versorgung von Frühchen ist, weiß Pampers Expertin und Kinderkrankenschwester Carmen Beck: „Die Pflege eines Babys, das viel physiologische Unterstützung braucht, stellt hohe Anforderungen an die Kinderkrankenschwestern und -pfleger. Einer der wichtigsten Aspekte dabei ist das sogenannte „minimal handling“, was so viel Zuwendung wie nötig, so wenig Störung wie möglich, bedeutet.“ Die neuen Frühchenwindeln von Pampers richten sich nach den besonderen Bedürfnissen der kleinsten Frühchen, um ihnen Komfort, einen individuellen Sitz und bestmöglichen Schutz zu bieten.

Pampers setzt sich im Rahmen der Initiative „Deutschland wird Kinderland“ für ein kinder- und familienfreundlicheres Deutschland ein. Dieses Engagement soll natürlich auch den kleinsten Babys und ihren Familien zugutekommen. Deshalb ist es Pampers ein Anliegen, die Versorgung von Frühchen zu verbessern. Die Frühchenwindeln sind in zwei neuen Größen P-1 (unter 2.300 g) und P-3 (800 g) ab Oktober in Krankenhäusern erhältlich.