Informierten sich in Villach zum Thema Drohnen-Detektion: Bundesminister für Landesverteidigung Hans Peter Doskozil (l.) und Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (r.) mit ÖWD-Bereichsleiter Bjarn-Jorge Wawzin. Foto: Presse ÖWD

Der Bedarf an effektiven Systemen zur Drohnen-Detektion steigt. Besonders Firmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen sehen in den kleinen ferngesteuerten Flugobjekten eine zunehmende Bedrohung. Aber auch im privaten Bereich wächst die Nachfrage in diesem Segment. Das österreichische Unternehmen ÖWD security systems gab im Rahmen der Sicherheitskonferenz für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in Villach einen Einblick in das hochaktuelle Thema “Drohnen-Detektion”. Auch der Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser zeigten sich sehr interessiert.

Bei der Live-Vorführung im Villacher Congress Center konnten die Gäste einen Blick auf die innovativen Systeme werfen. Das auf Sicherheit spezialisierte Unternehmen ÖWD präsentierte Möglichkeiten, unterschiedliche Drohnen-Typen und -Modelle zu erkennen und zu klassifizieren. “Dadurch ist eine Detektion rund um die Uhr gegeben und es können rechtzeitig damit mögliche Angriffs- oder Spionageszenarien rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen gesetzt werden können”, erklärte ÖWD-Bereichsleiter Bjarn-Jorge Wawzin.